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Die DEGA-Datenbank der Planungspartner enthält über 950 Landschaftsarchitekten und Gartenplaner – vom jungen Einzelkämpfer bis zum etablierten Büro - im gesamten deutschsprachigen Raum, die sich auf die Beratung und Planung im Hausgartenbereich spezialisiert haben. Hier finden Sie Ihren Partner in Ihrer Region:
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Die Natursteindatenbank
Zebra Garten und Pool: Zwei mit Leidenschaft fürs kühle Nass
Der Kleinbetrieb Zebra AG Garten und Pool im dicht besiedelten Schweizer Mittelland hat in den über zehn Jahren seiner Tätigkeit mit Erfolg Nischen erschlossen und arbeitet eng auf die Region bezogen. Zebra setzt auf hohe Fachkompetenz und macht vor, was Garten- und Landschaftsbau nach dem Leitsatz „global denken und lokal handeln“ bedeuten kann. Die klare Positionierung im Markt und die konsequente Firmenausrichtung sind der Schlüssel zum Erfolg.
27.03.2012
Pflege als Dienstleistung: Wie verkauf ich’s meinem Kunden?
Rasen mähen und ein bisschen Unkraut zupfen – das kann ich auch, meinen viele Gartenbesitzer. Entsprechend gering ist auch die Bereitschaft, die Gartenpflege in professionelle Hände zu geben, besser gesagt, Geld dafür auszugeben. Um den Kunden dennoch zu überzeugen, bedarf es schlagkräftiger Argumente. Alexander Ferres hat sie zusammengetragen.
24.01.2012
Gestaltung: Auf keinen Fall nur Geschmackssache!
Über Geschmack lässt sich nicht streiten, heißt es so schön. Für den Kunden mag das zutreffen; er gilt erst mal als Laie. Wer aber „Experte“ in Sachen grüne Gestaltung sein möchte, kann sich mit dieser Floskel kaum herausreden. Denn auch gute Gestaltung folgt technischen Regeln. Und die werden leider oft vernachlässigt.
20.12.2011
Metall im GaLaBau: Grenzenlose Gestaltungsfreiheit
Gerade bei der Gestaltung moderner Gärten sind Metalle beliebte Partner von Holz, Naturstein und Pflanzen. Doch muss ein Gärtner deshalb auch noch Metallbauer werden? Nein, meinen wir. Es gibt mittlerweile eine Reihe toller Metallbaubetriebe, die sich als Partner des Landschaftsbaus anbieten. Ein paar von ihnen werden in DEGA GALABAU 1/2012 vorgestellt.
29.11.2011
Fachkräfte finden und binden
Für Großunternehmen sind die Auswahl der richtigen Mitarbeiter, das Management der Arbeitsbedingungen und die professionelle Mitarbeiterführung seit Jahren selbstverständlich. In kleinen Betrieben wird dieser „Aufwand“ oft als überflüssig erachtet. Doch eine nette, familiäre Atmosphäre reicht heute nicht mehr, um gute Fachkräfte zu bekommen und zu halten.
04.11.2011
Marketing: Lieber nix, als was Schlechtes
Mit einer pfiffigen Anzeigenkampagne für einen Baumpflegebetrieb hat sich die Badenerin Sabine Bieg als Dienstleisterin für die grüne Branche empfohlen. Wir haben die Diplom-Designerin einmal gefragt, welche Tipps sie Landschaftsbaubetrieben mit auf den Weg gibt.
27.09.2011
Digitale Zeiterfassung: Eine echte Gewissensfrage
Tu ich’s oder tu ich’s nicht? Diese Frage ist für den Unternehmer eine grundsätzliche, wenn es um die Einführung von digitalen Zeiterfassungssystemen geht. Schließlich steht auch der Betriebsfrieden auf dem Spiel. Doch je größer das Unternehmen ist, desto eher lässt sich die Anschaffung begründen und desto weniger ist Vertrauen als Kontrollmechanismus ausreichend.
30.08.2011
Holzbau: Gärtner, bleib bei deinem Spaten
Dass wir vermeintlich alles können, in manchen Regionen sogar Hochdeutsch, ist eine verbreitete Annahme. Doch bei vielen Leistungen aus anderen Gewerken ist es ratsam, zweimal hinzuschauen, bevor man losbaut. Das gilt in besonderem Maße für Holzbauwerke.
26.07.2011
Baustellenvorbereitung: Nur was für die Großen?
Für viele Unternehmer klingt „Baustellenvorbereitung“ nach Submissionswesen und Großbaustelle. Doch das ist ein großer Trugschluss. Geld lässt sich mit einem Bauvorhaben nur verdienen, wenn der Bauablauf so gestaltet ist, dass alles so läuft, wie im Angebot vorausgeplant. Was alles zu einer guten Baustellenvorbereitung gehört, soll hier beleuchtet werden.
28.06.2011
Pflasterklinker: Der Ton macht die Farbe
Lange Zeit beherrschten Standardformate das Pflasterklinkersortiment. Doch das Programm wurde diversifiziert: Riegel und Platten, rustikale Oberflächen sowie dunkle Töne und klare Farben liegen im Trend. Christa Weiß hat sich für DEGA GALABAU auf dem Markt umgesehen.
20.05.2011
Optimale Onlinepräsenz: Potenziellen Azubis ins Netz gehen
In Zukunft fischen potenzielle Azubis nach Betrieben – und nicht umgekehrt. Dabei wird die Onlinepräsenz immer wichtiger. Sebastian Hilmer beschreibt am Beispiel der Firma Stockreiter in Mettingen, wie man mit Suchmaschinen-Marketing die Besucherfrequenz der Firmenhomepage erhöhen und junge Leute auf die eigene Seite locken kann.
19.04.2011
Schwimmteiche: Bremsen Algen und Beläge die Expansion?
Der Schwimmteichbau hat in der Vergangenheit gut davon gelebt, dass potenzielle Poolkäufer auf Teiche ohne Chlor umgestiegen sind. Doch viele Versprechungen ließen sich nicht erfüllen, was oft für frustrierte Kunden gesorgt hat. Für weiteres Wachstum des Markts wäre eine Verbesserung der Funktionen wichtig. Wie das vonstatten gehen könnte, ist ein Thema des Schwerpunkts in DEGA GALABAU 5/2011.
22.03.2011
Gneise: Spaltbares Material
Gneise sind in vielerlei Hinsicht ideale Natursteine für den Gartenbau. Sie sind in der Regel robust und sehr vielfältig in ihrer Farbigkeit. Und sie sind regional verwurzelt und verfügbar. Denn viele Gneise kommen aus den Alpen. DEGA-Autor und Steinspezialist Michael Senn stellt einige der wichtigsten Vertreter dieser Gesteinsgruppe vor.
25.02.2011
Schwerpunkt Pflege
Sie ist das ungeliebte Kind des Gärtners, die Pflicht und nicht die Kür. Doch was nützt die schönste Gestaltung, wenn fachkundige Hände nicht dafür sorgen, dass das einmal erschaffene Gartenkunstwerk auch so erhalten wird, wie es einst ersonnen wurde; ganz gleich, ob es sich um einen Privatgarten oder eine öffentliche Anlage handelt.
25.01.2011
GaLaBau & Baumschulen: Gemeinsam in die Zukunft
Landschaftsbau und Baumschule sind eigentlich ideale Partner. Doch wird diese Partnerschaft wirklich gelebt? Klagen über die jeweils andere Branche gibt es auf beiden Seiten. DEGA GALABAU hat sich einmal Gedanken gemacht, wie die beiden Partner besser voneinander profitieren könnten.
21.12.2010
Wohnumfeld: Neue Ideen fürs Niemandsland?
Die Wohnungswirtschaft ist bei vielen GaLaBau-Unternehmern nicht sonderlich beliebt, weil es den meisten Auftraggebern in den Augen der Landschaftsgärtner ausschließlich um den Quadratmeterpreis geht. Doch durch die Abnahme der Bevölkerungszahl wird es bei vielen Immobiliengesellschaften einen Umdenkprozess geben: Der Freiraum und dessen Pflege dürften an Bedeutung gewinnen. Der Beitrag beleuchtet, wie weit der Prozess gediehen ist.
23.11.2010
Familienunternehmen: Warum Übergaben häufig scheitern
Inhabergeführte Familienunternehmen werden, wie keine andere Unternehmensform, durch die Persönlichkeit der Eigentümer geprägt. Häufig macht es dies umso schwieriger, den Betrieb zu übergeben. Welche Fragen vor der Übergabe geklärt werden müssen und welche Stolperfallen lauern, beschreiben Prof. Gerd Helget und Benjamin Küsters in diesem Beitrag.
29.10.2010
Baumpflege: Die revolutionären Zeiten sind vorbei
Es ist ruhiger geworden in der Baumpflegeszene. Die Streithähne konzentrieren sich vornehmlich auf ihre Arbeit – wenn man vom Zertifizierungs-Zirkus absieht – und die Klettertechnik ist ausgereift. Größter Entwicklungsbedarf scheint in der Ausbildung zu liegen. Hier liegt trotz wohlgemeinter Versuche für mehr Einheit noch vieles im Argen. Wir fassen unsere Eindrücke zusammen.
28.09.2010
Controlling im GaLaBau: Besser als nur Bauchgefühl
Controlling – das klingt nach Großunternehmen, BWL-Studium und vor allem nach viel Aufwand. Weit gefehlt, sagen Menschen, die es wissen müssen: Berater, die GaLaBau-Unternehmer seit Jahren beim Controlling unterstützen und den Unternehmern damit Grundlagen für klare Entscheidungen liefern. Sie verfolgen immer dasselbe Ziel: das Unternehmen so zu optimieren, dass Gewinn erwirtschaftet wird. Und das hat oft erstaunlich wenig mit Zahlen zu tun.
23.09.2010
Der internationale Trendpreis geht in die Tschechische Republik
Mit dem Internationalen Trendpreis „Bauen mit Grün“ wurden von der European Landscape Contractors Association (ELCA) in diesem Jahr zwei gleichwertige und dennoch sehr unterschiedliche, herausragende historische Grünanlagen in der Tschechischen Republik ausgezeichnet.
24.08.2010
Trockenmauerbau: Nur noch Tapete?
Durch moderne Bautechniken und Baustoffe sowie Kostendruck ist die Trockenmauer als Funktionselement an vielen Stellen verdrängt worden; und damit auch die Kunst des Feldmaurers und dessen Zunft. Dabei sind mörtellos aufgesetzte Mauern eine Qualität an sich und die Fähigkeit, sie zu errichten, eine Schlüsselqualifikation im GaLaBau.
28.07.2010
Licht im Garten: ein komplexes Fachgebiet
Mit Beleuchtung lassen sich im Garten ganz neue Dimensionen schaffen. Doch der richtige Einsatz von Licht ist nichts, was man so nebenbei machen kann; die Auswahl von Leuchten und Standorten ist ein Fall für die Lichtplanung, die Montage ist Sache des Elektrikers. Trotzdem bietet Gartenlicht auch Perspektiven für den GaLaBau.
22.06.2010
Planung im GaLaBau: Will der Kunde wirklich nicht bezahlen?
Noch immer haben viele Landschaftsgärtner zur Planung ein schwieriges Verhältnis. Dabei sind anspruchsvolle Anlagen ohne Planung eigentlich gar nicht denkbar. Diese Erkenntnis beginnt sich aber erst in den vergangenen Jahren auf breiter Front durchzusetzen. Zeit dafür ist es, finden wir.
25.05.2010
Ausbildung: Wer zu spät kommt, den bestraft der Markt
Trotz momentan noch relativ konstanter Ausbildungszahlen gehen Handwerk und GaLaBau einem massiven Nachwuchs- und Fachkräftemangel entgegen. Denn die Bevölkerungsentwicklung in Mitteleuropa sorgt für immer weniger Bewerber aus der klassischen Zielgruppe und die Übrigbleibenden werden immer schwieriger auszubilden sein. DEGA GALABAU macht Vorschläge, für eine effektive Zukunftsvorsorge.
27.04.2010
Schwimmteich oder Naturpool?
Glaubt man den Zeitschriften und der Werbung, wollen Gartenbesitzer heute vor allem Naturpools, also Anlagen der Kategorie 5 mit viel Technik und ohne Pflanzen im Schwimmbereich. Was ist dran am Trend zum Naturpool? Susanne Wannags hat sich bei Landschaftsgärtnern und Herstellern in Deutschland, Österreich, Südtirol und der Schweiz umgehört.
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