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Der Grüne Individualist Jan Rohleder in Görlitz

Klotzen statt Jammern

Jan Rohleder ist eingefleischter Görlitzer und sieht in seiner Stadt lieber die Chancen, als über Probleme zu klagen. Trotz der unterdurchschnittlichen Wirtschaftskraft seiner Heimat hat er sich mit der Gestaltung hochwertiger Privatgärten als „Grüner Individualist“ selbstständig gemacht. Sein Ansatz erweist sich dabei durchaus als richtungsweisend.

von Tjards Wendebourg, Redaktion DEGA GALABAU erschienen am 13.02.2026
Jan Rohleder, Der Grüne Individualist © PAUL GLASER
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Sein Markenzeichen ist Grün. Brille, Kappe, Klamotten – Jan Rohleder kleidet sich gerne in der Farbe seines wichtigsten Werkstoffs. „Grün ist meine Farbe. Das war es schon immer“, lacht der 38-Jährige. Es sei kein Marketing, sondern einfach Leidenschaft.

Das ist gar nicht so einfach in einer politischen Landschaft, in der die wirtschaftliche Lage und das Gefühl, benachteiligt zu werden, zu zahlreichen blauen Flecken geführt hat. Sein Outfit sei aber auch kein politisches Bekenntnis, schmunzelt der Lausitzer. Als Unternehmer hält er sich wohlweislich politisch neutral und kann an vielen Stellen seine Mitbürgerinnen und Mitbürger gut verstehen. „Von den 401 Wirtschaftsregionen steht Görlitz traditionell auf Platz 401“, erklärt Rohleder die Lage im ostsächsischen Landkreis. Die Kaufkraft pro Kopf lag auch 2025 mit rund 26.000 € deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von rund 30.000 €. Auch wenn sich der Freistaat bemüht – der Strukturwandel ist nach wie vor in vollem Gange, und die Randlage ist Görlitz lange nicht gut bekommen.

Eine der schönsten Städte der Republik

Dabei gehört die Stadt an der Neiße zu den schönsten Deutschlands, findet nicht nur Rohleder. Reich geworden ist sie im Mittelalter mit Tuch und Färberwaid. Während die Altstadt in der DDR beinahe vollends verfallen war, wurde sie in der Nachwendezeit weitgehend saniert; auch mithilfe eines anonymen Gönners, der der Stadt über 20 Jahre lang jährlich eine halbe Mio. € für die Erhaltung stiftete. So ist sie heute ein Touristenmagnet und hat seit der Öffnung der Grenzen auch wieder ein östliches Hinterland.

Rohleder liebt seine Stadt. Wegzugehen war für ihn keine Option. Und deshalb hat er sich hier auch selbstständig gemacht. Denn er sieht nicht nur die aktuell schwierigen Rahmenbedingungen, sondern auch die Perspektiven. Und die liegen eben im Erbe der Stadt begründet – der historischen Substanz und dem Braunkohletagebau.

Zur rechten Zeit am rechten Platz

Rohleder wollte immer Gärtner werden. Als er dem Berufsberater nach dem Abi zehn Berufswünsche nennen sollte, kam er auf acht – alle sieben Gärtnersparten und Forstwirt. Eine nicht ganz einfache Auswahl, fand der Mann von der Arbeitsagentur angesichts von Rohleders Pollenallergie. Doch der setzte sich gegen alle Widrigkeiten durch – auch gegen den Mangel an Ausbildungsplätzen, der zu der Zeit eklatant war. Am Ende bekam er eine fußläufig erreichbare Lehrstelle beim Eigenbetrieb Städtischer Friedhof; für den jungen Görlitzer schon deshalb ein absoluter Glücksfall, weil Friedhofsmeister Gunter Weinert nicht nur ein absoluter Pflanzenfreak ist, sondern die 30 ha große und 1847 gegründete Anlage zusätzlich das Erlernen aller baulichen Gewerke ermöglichte. „Mein Ausbilder hat die Begeisterung für die Pflanze auf mich übertragen“, schaut Rohleder auf die Zeit zurück.

Nach einem weiteren Jahr bei der Stadt und zwei Jahren Technikerschule in Pillnitz sammelte der Ostsachse noch einiges an Erfahrung in Planung und Handel – Teils verbunden mit ziemlich viel Fahrerei.

„Der Job im Baumarkt war, was den Umgang mit Kunden angeht, das Beste, was mir passieren konnte.“ Jan Rohleder

2017 war er dann genau zur rechten Zeit am richtigen Platz und wurde Teil eines der spannendsten Projekte der Region: Am Berzdorfer See, einer zwischen 2002 und 2013 gefluteten Tagebaufläche am südlichen Stadtrand, entstand die „Insel der Sinne“. In der Hotelanlage heuerte Rohleder als Gärtner an, plante und gestaltete die großen Freiflächen.

Das Referenzobjekt als Starthilfe

Für Rohleder ist die Insel der Sinne bis heute ein Booster für die Selbstständigkeit. Denn das Projekt am See hatte von Beginn an Leuchtturmcharakter. Ina Lachmann und Henry Hedrich, die Visionäre hinter der Investition, haben gute Beziehungen. Die Anlage ist mit reichlich Rückenwind von Seiten der Landespolitik und europäischer Fördertöpfe entstanden. Das Risiko, auf unsicherem Tagebaugrund Millionen zu investieren, war hoch. Doch mittlerweile ist der zweite Abschnitt im Bau und der dritte in Planung. Das Hotel genießt mittlerweile dank gutem Marketing – es gibt im Winter Angebote für Menschen aus Stadt und Landkreis – heute selbst in der direkten Umgebung einen guten Ruf und hat sich zu einem Motor des Tourismus entwickelt. Für Rohleder ist das schon deshalb eine gute Nachricht, weil sein Name immer noch mit der Gartenanlage verbunden ist.

2023 hat er die Insel verlassen und den Sprung ins kalte Wasser der Selbstständigkeit gewagt. „Zuletzt hatte ich vier Mitarbeitende, und es hat immer noch nicht gereicht“, erzählt der Unternehmer, weshalb er sein eigenes Ding aufgezogen hat. Die Zusammenarbeit mit Visionären sei im Alltagsgeschäft außerdem ziemlich anstrengend, meint er schmunzelnd. Obwohl der Abschied nicht ganz harmonisch verlief, blickt der Unternehmer durchaus mit Bewunderung auf seinen ehemaligen Arbeitgeber zurück. Und der Grüne Individualist hat immer noch etwas zum Vorzeigen: Die 12.000 m² Neuanlage des ersten Bauabschnitts kommen komplett aus seiner Feder. Als großartiges Referenzobjekt, lernen es viele gut betuchte Menschen aus Sachsen und angrenzenden Bundesländern in ihrem Urlaub kennen. Die ersten Projekte als Grüner Individualist lassen sich direkt auf die Insel der Sinne zurückführen.

„Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich mich selbstständig machen soll, denn der Wirtschaftsstandort Görlitz liegt auf Platz 401 von 401 in Deutschland.“ Jan Rohleder

Ein neuer Platz am Schloss

Die Selbstständigkeit hatte Rohleder bereits 2020 im Nebenerwerb gestartet und zwar in Königshain, direkt am Rande des Schlossparks. In der Gemeinde, die für ihren gelben Granit bekannt ist, ist seine Partnerin zu Hause. Von hier ist es nur 10 km ins Stadtzentrum und zugleich bieten sich hier Perspektiven, den Betrieb auszubauen. Und damit hat der Unternehmer gerade begonnen. So hat er den ehemaligen Konsum des 1.000-Seelen-Dorfes übernommen und dabei gleich bewiesen, wie man Menschen mitnehmen kann.

„Ich habe schnell gemerkt, dass der Konsum eine emotionale Rolle im Leben der Menschen spielt“, erzählt der Wahl-Königshainer. Der Laden sei bis zur seiner Schließung 1992 eine Art gesellschaftlicher Mittelpunkt des Ortes gewesen. Dort traf man sich und tauschte sich aus. Danach wurde er zum Lagerraum degradiert, ohne aber in Vergessenheit zu geraten. Als Rohleder das Gebäude dann 2025 übernehmen konnte, beschloss er, die Neuwidmung mit einem „Tag des offenen Konsums“ zu beginnen. „Man muss Menschen positiv mitnehmen“, ist der Ostsachse überzeugt.

Das Team entkernte den ehemaligen Verkaufsraum, hängte Pläne auf und öffnete das ehemalige Geschäft an einem Januartag von 10 bis 15 Uhr zum „Bloß-mal-gucken“. Rohleder war begeistert von der Resonanz. „Die Leute standen um 10 Uhr an und haben sich später Geschichten aus der Vergangenheit erzählt.“ Der positive Zuspruch ist für den Unternehmer schon deshalb wichtig, weil er in unmittelbarer Nähe des Schlossparks und der Kirche einen Platz als Betriebshof herrichten möchte. Rückenwind ist da durchaus förderlich. Der Konsum selbst soll in Zukunft ein Showroom sein und 270°-Visualisierungen von Gärten ermöglichen.

Der kurze Weg zur Marke

Ebenfalls positiv mitnehmen will Rohleder seine Kunden. Auch wenn das Grün ohnehin seine Lieblingsfarbe war, so hat er den Stil in den letzten Jahren zur Marke ausgebaut. Die grüne Brille findet sich sogar im Logo wieder. Der Name ist Programm – die Firma soll nicht einfach ein Dienstleister für Landschaftsbau sein, sondern ein Anbieter individueller – und vor allem grüner – Dienstleistungen.

Rohleders Schwester ist Grafikerin und sorgt für kreativen Input. Die Zusammenarbeit mit einem Fotografen steigert die Professionalität bei Bildern und Videos. Auf Messen, auf Instagram und auf der Webseite wirbt der Unternehmer mit emotionalen Bildern für pflanzenreiche Gärten. „Ich nutze die sozialen Medien gerne, weil es eine gute Möglichkeit ist, sich selbst vorzustellen, meint Rohleder, wenn er auch deren gesellschaftliche Nachteile sieht. Doch die gute Präsentation dort sorgt zunehmend für Nachfrage – sowohl von Seiten der Kundschaft als auch in Bezug auf Fachkräfte.

Gerade ist jemand zum Team gestoßen, der sich in Sachsen schon einen Namen gemacht hat. Für Erik Stanke (25), der 2020 zusammen mit Phil-Elias Kornmacher Deutscher Meister beim Landschaftsgärtner-Cup und Viertplatzierter bei den World-Skills in Tallin geworden ist, ist Der Grüne Individualist wegen seiner Ausrichtung auf pflanzenreiche Gärten und des Spektrums von Planung, Ausführung und Pflege interessant. Er unterstützt den Unternehmer deshalb als Bauleiter.

„Ich sage in Bezug auf pflanzenreiche Gärten immer: ‚Sie haben sich Ihre Frau ja auch nicht nach dem Gesichtspunkt der Pflegeleichtigkeit ausgesucht.“ Jan Rohleder

Staudenreiche Paradiese

Als wir das Unternehmen besuchen, war eines der Teams gerade dabei, mitten in Görlitz einen Gartenhof in einem Gründerzeitviertel zu gestalten. Eine Wohnungseigentümerin aus Regensburg hatte den Unternehmer beauftragt, einen Mietergarten mit hunderten Stauden zu gestalten. Was die betagte Dame dazu getrieben hat, kann Rohleder nur vermuten. „Die Wohnungssituation in Görlitz ist durch bezahlbare Mieten (durchschnittlich ca. 6,11 €/m² im Frühjahr 2026) und ein breites Angebot an sanierten Altbauwohnungen gekennzeichnet“, sagt er. Trotz steigender Nachfrage und wachsender Beliebtheit, auch durch Zuzug aus dem polnischen Zgorzelec, seien die Preise deutlich niedriger als im deutschen Durchschnitt. „Man muss sich gegenüber anderen Mietangeboten absetzen“, mutmaßt er in Bezug auf den ungewöhnlichen Auftrag.

Überzeugt hat Rohleder die Kundin dann mit einer Lumion-Visualisierung. Die entsteht bei ihm aus Punktwolken, die mit dem Roverstab gewonnen werden. Auch eigene Drohnenaufnahmen helfen bei der Aufnahme von Planungsdaten.

Am Ende wird der Garten aus mit Stahl eingefasste Raseninseln bestehen, die von Staudenbeeten gesäumt werden. Jede Partei bekommt ihr eigenes Refugium. Bodenfeuchtesensoren und Bewässerungskreise sollen die Pflanzen bei Laune halten. Im Herbst kommen dann noch die Blumenzwiebeln. „Ich bin ein großer Freund von Zwiebelblumen“, verrät Rohleder und zeigt Bilder von großzügigen Staudenanlagen mit Eremus, Camassia und anderen Zwiebel- und Knollenpflanzen. „Blumenzwiebeln sind ja im Vergleich zu Stauden gübstig“ findet der Gestalter und verrät, dass seine Leute im Herbst schon ein bisschen fluchen, wenn kartonweise Zwiebeln gesetzt werden sollen. „Manchmal sind das 7.000 Stück pro Garten“, lacht der Unternehmer.

Ein paar Straßenzüge weiter zeigt er uns ein weiteres Projekt. Für die Volks- und Raiffeisenbank Niederschlesien eG hat er auf dem Dach der Tiefgarage einen grünen Innenhof als Mitarbeitergarten gestaltet. Gut für die Entwicklung der pflanzenreichen Anlagen: Die Firma pflegt einen großen Teil der Gärten auch.

Ab August Ausbilder

In diesem Sommer fängt zum ersten Mal eine junge Frau beim Grünen Individualisten ihre Ausbildung an. „Ich will die Begeisterung für die Pflanze weitergeben“, sagt Rohleder, der auch im Prüfungsausschuss für die Region sitzt und grausige Noten im Pflanzenwissen erlebt. Da will er auch persönlich etwas dagegen tun. Die Auswahl ist dabei nicht größer geworden. Kamen zu seiner Ausbildungszeit noch 83 junge Menschen auf einen Ausbildungsplatz, muss man jetzt schon suchen. Da ist Rohleders Instagram-Auftritt hilfreich.

„Ich möchte nie von der Privatgartenschiene weg“, meint der Unternehmer. Ziel sei eine Firma mit sieben oder acht Leuten sowie einem Azubi. Derzeit reichen drei bis fünf gut dotierte Projekte im Jahr, um den Betrieb gut zu führen. Dazu kommen acht bis zwölf Gärten/Jahr in der Planung, die Rohleder mit durchschnittlich 3,49 €/m² abrechnet – für kleinere Gärten etwas mehr, für größere weniger.

Angesichts der geringen Kaufkraft in der Region will er insgesamt das Risiko gering halten. „Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich mich selbstständig machen soll“, schaut er zurück. Jetzt kann er es sich allerdings nicht mehr anders vorstellen. „Ich habe breite Unterstützung durch Axel Keul vom Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Sachsen und seinem Team bei meiner Unternehmensgründung erhalten“, freut sich Rohleder. „Sie haben mit mir meinen Businessplan besprochen und mich bei der Beantragung von Fördergeldern unterstützt.“ Auch sonst lobt er seinen aktiven Verband und nutzt etwa Angebote des WdA-Programms wie die wissensoziologische Diskursanalyse für Jung-Unternehmer. „Der Austausch mit den anderen Teilnehmern ist Gold wert“, findet er. Umgekehrt unterstützt der Unternehmer den Verband bei der Ausbildungsmesse „Insidertreff“ und dem Job-Beirat des Landkreises Görlitz.

Vor seiner Laufbahn war Rohleder lange semiprofessionell im Inline-Speed-Skating unterwegs und ist dadurch viel herumgekommen. Das habe ihm einerseits einen ganz anderen Blick auf die Dinge ermöglicht, ihm aber auch gezeigt, wie schön es in Görlitz ist. Dieses erweiterte Bewusstsein würde er sich auch bei vielen Menschen in der Lausitz wünschen.

Jetzt kommen erstmal zwei naturwissenschaftliche Institute und die KNDS- Panzerfabrik in die Stadt. Trotz kontroverser Diskussionen um die Rüstungsschmiede gibt es damit auch wieder neue Perspektiven. Für das Auftragsvolumen im GaLaBau kann das nur gut sein. Rohleder kann sich jedenfalls über die Nachfrage nicht beklagen. Und offensichtlich wächst auch wieder die Investitionsbereitschaft. „Das Thema Pools ist dieses Jahr wieder ein bisschen akuter, höre ich aus den Anfragen“, erzählt er. Das gelte auch für Schwimmteiche.

Betriebsdaten

Der grüne Individualist GmbH

  • Firmengründung: 01/2020 als Nebenerwerb, 04/2023 als Hauterwerb
  • Gesellschaftsform: GmbH
  • Geschäftsführer: Jan Rohleder
  • Umsatz: 600.000 €
  • Gewinn: k. A.
  • Materialkostenanteil: ca. 40 %
  • Betriebsmittellohn: 21,55 €
  • kalkulat. Stundenlohn: k. A.
  • durchschnittl. Verrechnungssatz: 56,85 €
  • Mitarbeiter: 6
  • Mitarbeiterstruktur: 2 Techniker, 2 Gesellen, 1 Azubi, 1 Verwaltungsangestellte, 2 Mitarbeiter im Büro, 2 Baustellenleiter, ½ Kolonnen
  • Maschinenpark: 2 Pkw, 2 Lkw, 1 Bagger, 1 Radlader
  • Auftraggeberstruktur: Privat (75 %), Gewerbe (20 % ), Wohnungswirtschaft (5 %)
  • Umsatz nach einzelnen Leistungsbereichen: Hausgarten (75 % ), Gewerbebegrünung (20 %), Wohnungswirtschaft (5 %)
  • Mitgliedschaften: VGL Sachsen
  • EDV-Lösungen: Dataflor Greenexpert, Dataflor Business, Dataflor TIME, Dataflor MeasureNow Roverstab, Lumion, DATEV Unternehmen Online
  • Zulieferer: Stauden Gärtnerei IHM, Leutersdorfer Baumschulen, Meyer Gartenbaubedarf, Tegra Substrate, div. Baustoffhändler in der Region
Kontakt
Betriebsporträt Der Grüne Individualist
Betriebsporträt Der Grüne Individualist © Der Grüne Individualist - Jan Rohleder

Dorfstraße 26, D-02829 Königshain Telefon +49 162 9383428 hallo@gruener-individualist.de www.gruener-individualist.de

#Wirimgalabau

Jan Rohleder ist nicht nur Der Grüne Individualist, sondern auch Botschafter für seine Region. Es zeigt, wie eine Branche auch in schwierigem Umfeld erfolgreich sein kann und wie es gelingt, eine Marke aufzubauen. Die Pflanze steht dabei im Vordergrund. Zusammen mit einer landschaftlich attraktiven Umgebung hilft sie dabei, private Gärten zu echten grünen Paradiesen zu machen.

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