KOMMENTAR | TJARDS WENDEBOURG Der Psycho in uns
Gewaltfreie Kommunikation mag für viele eine abstrakte Formel sein. In krisenhaften Zeit kann sie über Wohl oder Wehe entscheiden, meint Tjards Wendebourg im aktuellen Kommentar.
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Gewaltfreie Kommunikation mag für viele eine abstrakte Formel sein. In krisenhaften Zeit kann sie über Wohl oder Wehe entscheiden, meint Tjards Wendebourg im aktuellen Kommentar.
Dass die grassierende Unzufriedenheit mittlerweile existenzbedrohende Züge angenommen hat, lässt sich fast mit Händen greifen. Dabei wäre ein Blick auf das IST einfach mal sinnvoller als auf das SOLL. Denn letzteres ist möglicherweise nur ein Minderheiten-Votum, meint Tjards Wendebourg im...
Es gäbe für die deutsche Industrie genug zu tun – allein, um die vielen Probleme unserer Zeit technisch zu lösen, meint Tjards Wendebourg im Kommentar. Aber wenn wir lieber der Vergangenheit nachhängen wollen, statt in Zukunftstechnologien zu denken, wird es schwierig.
Dass Konsum und Stimmung zusammenhängen, ist eigentlich ein alter Hut. Wie stark aber der Zusammenhalt den wirtschaftlichen Erfolg bestimmt, ist jetzt auch empirisch bewiesen und sollte selbst bei der Zahlenbetrachtung stärker gewürdigt werden, meint Tjards Wendebourg in seinem aktuellen...
Je mehr sich die Menschen von der Natur entfernen, desto schwieriger wird es, sie für naturnahe Gärten zu begeistern, meint Tjards Wendebourg im aktuellen Kommentar. Denn die Angst vor den Nachbarn bleibt für das soziale Wesen Mensch ein starkes Motiv.
Dass sich viele Menschen mittlerweile in Parallelrealitäten bewegen, kann für eine Branche, die von bodenständigen Rahmenbedingungen geprägt ist, zum Problem werden, meint Tjards Wendebourg im aktuellen Kommentar.
Ist sozial sein der neue Luxus? Diese und andere Fragen beschäftigen Tjards Wendebourg im aktuellen Kommentar.
Lohnerhöhungen sind natürlicher Bestandteil des Wirtschaftssystems und wichtig für das Sozialgefüge, meint Tjards Wendebourg im aktuellen Kommentar. Wer meint, sie nicht refinanzieren zu können, sollte das nicht leichtfertig behaupten.
Das ständige Gejammer über den Zustand der Folgegenerationen ist weder zielführend noch gerecht, meint Tjards Wendebourg im aktuellen Kommentar. Besser wäre, wenn wir bei uns selbst anfingen.
Jörg Baumhauer ist in der Branche gut bekannt als wichtiger Protagonist in der Schwimmteichszene. Jetzt hat der Inhaber der „Edition Aqua“ einen Podcast an den Start gebracht. Unter dem Titel „Wasserkünste“ will der Kanal Impulse über die Bedeutung von Wasser in urbanen Landschaften, in der...
Wenn wir nachhaltige Politik wollen, dürfen wir nicht auf die falschen Stimmen hören, meint Tjards Wendebourg in seinem aktuellen Kommentar. Wohlstand ist das Ergebnis gut ausbalancierter Entwicklung und nicht von falschen Versprechungen.
Ist es verwunderlich, dass die Zahl der Auszubildenden im GaLaBau sinkt? Kaum, meint Tjards Wendebourg im aktuellen Kommentar. Weder die Demografie, noch die Stimmung sprechen gerade für die Branche.
Es ist zu unserem wirtschaftlichen Schaden, wenn die Themen, die zukünftig Aufträge generieren, nicht mehr Teil der öffentlichen Auseinandersetzung sind, meint DEGA-Redakteur Tjards Wendebourg im aktuellen Kommentar.
Wer die Erwartungen an die Realität anpasst, erlebt nicht so schnell Enttäuschungen, meint Tjards Wendebourg in seinem aktuellen Kommentar. Das gilt auch für Wählerinnen und Wähler.
Wer sich die Märkte von morgen vorstellen kann, muss sich keine Sorgen im Heute machen, meint Tjards Wendebourg in seinem Kommentar für DEGA GALABAU 1/2025.
Protestwählen war noch nie klug, meint Tjards Wendebourg in seinem Kommentar für DEGA GALABAU 12/2024 und sieht große Änderungen durch die Trump-Wahl auf den GaLaBau zukommen; schon deshalb, weil die Konkurrenz um die verfügbaren Mittel größer wird.
Schlechte Zahlen der anderen Sparte im GaLaBau bei den Auszubildenden schaden mittelfristig auch dem GaLaBau meint Tjards Wendebourg und rät dazu, neue Zielgruppen aktiver anzusprechen.
Übermäßiger Alkoholgenuss am helllichten Tag war noch nie gut und ist alles andere als zeitgemäß, meint Tjards Wendebourg und wundert sich, weshalb das auf einer Messe trotzdem noch erlaubt ist.
Feingefühl in der Führung ist gefragter, denn je, meint Tjards Wendebourg in Bezug auf das Auswechseln von Menschen in Spitzenpositionen. Das Problem liegt oft ganz woanders.
Weshalb verkaufen gerade viele Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Firma? Es könnte daran liegen, dass es immer schwieriger wird, Nachfolger zu finden, meint Tjards Wendebourg im aktuellen Kommentar.
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