Videobotschaft eines Ahnungslosen
Welche Wertschätzung die grüne Branche bei den Politikern erfährt, sah man am Fernbleiben von Minister Markus Söder auf der GaLaBau in Nürnberg. Ein Kommentar von Tjards Wendebourg.
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Welche Wertschätzung die grüne Branche bei den Politikern erfährt, sah man am Fernbleiben von Minister Markus Söder auf der GaLaBau in Nürnberg. Ein Kommentar von Tjards Wendebourg.
Laut einer Studie der Firma Gardena hassen fast die Hälfte der Deutschen das Unkrautjäten. Solange so viele Menschen, Garten immer noch mit Unkrautjäten in Verbindung bringen, hat die Branche ein Imageproblem. Ein Kommentar von Tjards Wendebourg.
Gerade Gärtner haben eine besondere Verantwortung bei der Gestaltung nachhaltiger Lebensräume. Das Bienensterben ist ein Warnsignal, das nicht überhört werden darf, meint Tjards Wendebourg in seinem Kommentar.
Das Programm "MobiPro-EU" soll junge Menschen aus Süd- und Osteuropa für eine Ausbildung nach Deutschland locken - leider fehlt dafür eine ausreichend finanzielle Ausstattung. Ein Kommentar von Tjards Wendebourg.
In unserer digitalen Welt entfernen sich die Menschen immer mehr vom Grün, weil sie verlernt haben, die Vorgänge in der Natur richtig einzuschätzen. Sie entscheiden sich lieber für die vermeintlich sichere und pflegeleichte Kiesfläche als sich auf ein für sie unkalkulierbares Grün-Experiment...
Kreativität und Ideenreichtum von Unternehmen dürfen nicht durch zu viel Reglementierung erstickt werden. Wir brauchen Normen und Regeln, aber sie dürfen nicht dazu führen, dass Juristen unsere Gesellschaft bestimmen, meint Tjards Wendebourg in seinem Kommentar.
Der "grünen Charta" des BGL gebührt Respekt, auch wenn man ihr nicht gleich ansieht, was in ihr steckt, meint Tjards Wendebourg in seinem Kommentar.
Spätestens seit absehbar ist, dass die Kernzielgruppe schrumpft, wird es Zeit in anderen Zielgruppen nach geeigneten Kandiaten für die Landschaftsgärtner-Ausbildung zu suchen. Es liegt nicht nur deshalb nahe, auf Mädchen zuzugehen, meint Tjards Wendebourg.
Auch wenn wir uns oft über Europa ärgern, die Vision eines starken Wirtschafts- und Kulturraums sollten wir dabei nicht aus den Augen verlieren, meint Tjards Wendebourg in seinem Kommentar.
Pressemeldungen zum Thema " Grüne Stadt" sind meist nichtssagend, meint Tjards Wendebourg in seinem Kommentar. Wünschenswert und nützlicher wären kurze, prägnante Aussagen und nicht eine Aneinanderreihung von netten Worthülsen.
In Zukunft vielleicht eine Nummer kleiner, dafür aber praxistauglicher gestalten - das rät Tjards Wendebourg den Veranstaltern des nächsten Schwimmteichkongresses in seinem Kommentar in DEGA GALABAU 11/2013.
Die großen "Gartenschauen" sind keine Gartenschauen, meint Tjards Wendebourg in seinem Kommentar für DEGA GALABAU 10/2013 anlässlich der mageren Besucherzahlen auf der igs in Hamburg.
Auch wenn die Energiewende schlecht gemanagt wird, muss man der Kanzlerin für ihr weitsichtiges Handeln Lob aussprechen, meint Tjards Wendebourg in seinem Kommentar.
Von der Politik und den bundesweiten Medien fast unbemerkt fanden in Leipzig die Worldskills 2013 statt. Leider - meint Tjards Wendebourg, denn wieder wurde die Chance vertan, für das duale Ausbildungssystem zu werben und dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.
Bei der Auszeichnung "Innovationsmedaille" spielen bei der Bewertung oft auch andere Kriterien eine Rolle als ausschließlich "Innovation", meint Tjards Wendebourg in seinem Kommentar.
Um auch in Zukunft gute Nachwuchskräfte zu bekommen, ist vor allem Kreativität der Unternehmer in neue Modelle gefordert, meint Tjards Wendebourg in seinem Kommentar.
Ein Kommentar von Tjards Wendebourg zu der (dank Brüderle!) wieder aufgelebten Gleichberechtigungsdebatte.
Lassen Sie uns nicht zu laut über die Zyprer lachen oder schimpfen, denn wir sitzen alle im gleichen Boot, meint Tjards Wendebourg im Kommentar von DEGA GALABAU 4/2013
Ob mit oder ohne schriftlichen Vertrag - darauf kommt es nicht an. Wichtig ist vielmehr ein Vertrauensverhältnis zum Kunden aufzubauen, klar zu kommunizieren und Besprochenes zu fixieren, um jegliche Streitigkeiten im Nachhinhein zu vermeiden. Ein Kommentar von Tjards Wendebourg.
Wenn eine Verwaltung kein Interesse an einem Gegenstand in ihrer Obhut hat, dann geht dieser bald den Bach herunter. Ein trauriges Beispiel für diese Regel bietet derzeit die Universität Hohenheim, die im Auftrag des Landes Baden-Württemberg die Staatsschule für Gartenbau verwaltet. Ein Kommentar...
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