Kommentar Wie man es nicht macht
Weshalb verkaufen gerade viele Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Firma? Es könnte daran liegen, dass es immer schwieriger wird, Nachfolger zu finden, meint Tjards Wendebourg im aktuellen Kommentar.
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Weshalb verkaufen gerade viele Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Firma? Es könnte daran liegen, dass es immer schwieriger wird, Nachfolger zu finden, meint Tjards Wendebourg im aktuellen Kommentar.
Mit ihren Verkehrsministern hatte die Bundesrepublik noch nie so richtig Glück. Über Jahrzehnte schleuste die CSU über das Ministerium Gelder nach Bayern und auch vom aktuellen Amtsinhaber ist nicht viel Positives zu berichten. Nun verantwortet Volker Wissing einen neuen Husarenstreich: In dem von...
Bürokratieabbau ist ein Wort, das beliebter kaum sein könnte. Jeder will weniger Bürokratie: die Bürgerinnen und Bürger, die Politik, die Unternehmen – vielleicht sogar die Verwaltung. Der Begriff eignet sich deshalb perfekt als Projektionsfläche: Da alle ihm zustimmen, die Definition ausreichend...
Gibt es einen Grund, den Bauern grenzenlose Solidarität zu bekunden? Chefredakteur Tjards Wendebourg meint nein und nennt dafür in seinem Kommentar ganz klare Gründe.
Wenn die eine Leistung weniger nachgefragt wird und es für eine andere Leistung zu wenig Anbieter gibt, liegt es nahe, das eigene Leistungsspektrum zu überdenken, meint Tjards Wendebourg im aktuellen Kommentar. Das gilt besonders, wenn die andere Leistung mit dem eigenen Angebot Berührungspunkte...
Orthodoxie führt immer in die Sackgasse. Das zeigt nicht nur der aktuelle Nahostkonflikt, in dem Hartliner auf Terroristen treffen - letztlich beide gefangen in Orthodoxie. Wer glaubt, seine Vorstellungen ohne Kompromisse oder gar mit Gewalt durchsetzen zu können, wird langfristig immer scheitern....
Durch die mangelnde Bereitschaft sich zu verändern vergeben wir viele Chancen und machen und das Leben schwerer als notwendig, meint Tjards Wendebourg im aktuellen Kommentar.
Die Agenda ist voller Themen, jetzt braucht es an der Spitze des Verbandes jemanden, der sie anpackt, meint Tjards Wendebourg im Kommentar für DEGA GALABAU 10/2023.
Krise oder nicht, trommeln müssen wir ohnehin, meint Tjards Wendebourg im aktuellen Kommentar - für Aufträge, für Auszubildende, für Fachkräfte und für ein besseres Image.
Wir können auch anders, meint Tjards Wendebourg in seinem Kommentar für den aktuellen Newsletter. Wie er das meint, lesen sie hier.
Ist die Tariferhöhung angemessen? Auf jeden Fall meint Tjards Wendebourg in seinem Kommentar für DEGA GALABAU 7/2023.
Die grüne Branche beklagt den Mangel an Berufsschullehrkräften. Doch das, was so seltsam unbeteiligt klingt, ist auch mitverschuldet, meint Tjards Wendebourg im aktuellen Kommentar.
Ich glaube, unter denen, die da waren, sind wir uns einig: Das war eine großartige GaLaBau! Gerade weil vergleichbare Treffen gefehlt haben, erschien sie noch ein bisschen großartiger. In dieser Branche sind das persönliche Gespräch, das sprichwörtliche Begreifen und das Bier danach eben der...
Vielleicht sind wir nicht die erste Generation, die das Gefühl hat, im absurdesten Zeitalter zu leben, das es jemals gegeben hat. Aber mit Sicherheit hat keine Generation vor uns die Absurdität so alltäglich vor Augen geführt bekommen. Denn egal, ob der Wahnsinn tatsächlich zugenommen hat oder wir...
Es steht Wolodymyr Selenskyj ins Gesicht geschrieben. Man sieht es Robert Habeck an. Und als die ehemalige Bundesfamilienministerin Anne Spiegel Mitte April zurücktrat, konnte man es an ihrer Haltung deutlich ablesen: Diese Zeit schlaucht.
Ich müsste lügen, wenn ich behaupten würde, ich hätte diese folgenden Zeilen sinngemäß zum ersten Mal formuliert. Aber erstens hat das Pflanzen gerade Hochsaison und zweitens erschreckt mich immer wieder, wie wenig eine einfache Botschaft verfängt: Das Geld wird mit der Pflanze verdient.
Nie war ein Baum so wertvoll wie heute. Das liegt nicht am Kaufpreis oder der Verfügbarkeit, sondern daran, dass sich hinter jedem Baum etwas verstecken lässt; das auch nicht physisch betrachtet, sondern bilanziell. Denken Sie sich irgendeine Schweinerei aus, aber vergessen Sie niemals, irgendwo...
Zu den namhaftesten Opfern der Pandemie gehören Veranstalterinnen und Veranstalter. So wie auch Kunst und Kultur sind sie auf Menschen angewiesen, auf den Besuch, das Zusammenkommen, den direkten Austausch und den haptischen Genuss. Alles Dinge, die in den letzten anderthalb Jahren nur...
Fünf Tage nach der Bundestagswahl zeichnet sich in erster Linie eines ab – die jüngeren und dynamischeren Kräfte des Landes werden das Wohl und Wehe der Republik bestimmen – wenn auch mit sehr, sehr unterschiedlichen Ansätzen. Es bleibt spannend, ob es über ein Selfie hinaus gelingt, den...
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