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Baumpflanztechnik Strukturboden

Wurzelraum erweitern

Seit einigen Jahren werden in Skandinavien neue Bauweisen für Baumpflanzungen verwendet. So langsam kommen sie auch in Kontinentaleuropa an. Aber was nützen sie wirklich? Und brauchen Bäume nicht eigentlich Erde zum Wachsen? David Zimmerling hat sich den „Skelettboden" an einem Beispiel aus Stockholm für uns angesehen.
Veröffentlicht am
Auch in Graz experimentiert man mit Skelettböden nach dem „Stockholmer Modell".
Auch in Graz experimentiert man mit Skelettböden nach dem „Stockholmer Modell".Thomas Stoisser/Stadt Graz (1, 2), Britt-Marie Alvem (3–7)
Wir stehen noch am Anfang", erklärt Erwin Murer. Dabei meint er nicht nur seine Versuchsaufbauten in Österreich, sondern auch allgemein die Verwendung von Struktur- oder Skelettböden in Europa. Die Idee ist so simpel wie einleuchtend: Wir werden vermehrt Starkregenereignisse haben, zugleich aber verstärkt unter Trockenperioden leiden. Hinzu kommt, dass wir in den Städten mehr und mehr jeden Zentimeter – oberirdisch wie unterirdisch – besser nutzen müssen. Warum also nicht alles kombinieren? So oder so ähnlich muss es damals gewesen sein, als sich die Baumspezialisten der Stadt Stockholm, allen voran Björn Embrén, dem Problem „Baumstandort Stadt" genähert haben. Herausgekommen ist das, was heutzutage als Stockholmer Modell bezeichnet wird...
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