Für die igs müssen Bäume fallen
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Für die 2013 im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg stattfindende Internationale Gartenschau (igs) werden erstmal Bäume fallen müssen. Laut Geschäftsführer Heiner Baumgarten hat die igs für diesen Winter die Fällung von 2235 Bäumen beauftragt. 750 Bäume sind bereits im letzten Winter der Säge zum Opfer gefallen. Insgesamt wird ein Drittel des Bestands auf dem Gelände gerodet. Für jeden Baum, der gefällt wird, soll ein neuer Baum gepflanzt werden: 545 neue Bäume werden auf dem igs-Gelände gesetzt.
Die meisten neuen Bäume kommen in den Wilhelmsburger Osten, auf ein altes Spülfeld. Igs-Chef Baumgarten warb um Nachsicht für die Fällaktion: „Hier entsteht keine bloße Blümchenschau, sondern ein hochwertiger Park mit beleuchteten Wegen, gehobener Gastronomie und Kiosken.“
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