VGL feiert 35. Geburtstag
Der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Sachsen (VGL) hat am 22. August sein 35-jähriges Bestehen gefeiert. Zum Festakt waren zahlreiche Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter nach Dresden gekommen. Dabei wurden sowohl Meilensteine der Verbandsgeschichte als auch das Engagement der Mütter und Väter des VGL gewürdigt.
von VGL/Red erschienen am 28.08.2025
Zum Auftakt begrüßten Verbandspräsident Andreas Wehle und Geschäftsführer Axel Keul das Publikum und erinnerten in einem Dialog an prägende Jahre und Entwicklungen des Verbandes - mit Blick in die Zukunft.
Sachsens Umweltminister Georg-Ludwig von Breitenbuch richtete in seinem Grußwort Glückwünsche des sächsischen Ministerpräsidenten aus und betonte wie BGL-Präsident Thomas Banzhaf die Bedeutung des Garten- und Landschaftsbaus für nachhaltige Zukunftsgestaltung. „Zukunft wächst nicht im Beton, sondern im Boden” unterstrich Banzhaf, der einen Blick ins Jahr 2050 warf, in dem üppige Grünräume das Bild Sachsens prägen. Daran mitarbeiten werden, so seine Vorstellung, 50 Prozent Frauen im Garten- und Landschaftsbau.
Ein emotionaler Höhepunkt war ein Video über die 1.700 km lange Wanderung des Dresdner Landschaftsgärtners Andreas Dietrich, mit der er im Mai für die Ausbildung im GaLaBau warb. Staatsminister von Breitenbuch ehrte ihn für sein besonderes Engagement.
1Auch ehemalige Präsidenten und Geschäftsführer sowie der aktuelle Präsident wurden für ihre Verdienste gewürdigt - Gründungspräsident Peter Ranft, Thomas Krusekopf, Werner Eyßer, Andreas Wehle sowie Dr. Gerd Merkert und Horst Bergmann. Für ihr langjähriges Ehrenamt auf Landes- und Bundesebene ehrte der Verband Christoph Wolf (ehemals BGL-Tarifausschuss), Uwe Reintrock (Mitglied BGL-Ausschuss Gartenschauen) und Dieter Vogel (AUGALA-Vorstand und Mitglied im BGL-Bildungsausschuss).
Im zweiten Programmteil wurden in persönlichen Wortbeiträgen Erinnerungen und Anekdoten geteilt – unter anderem von Verbandsjurist Peter Zill und Geschäftsführern der Schwesterverbände.
Der Jubiläumsabend war nicht nur eine Hommage an das Erreichte, sondern auch ein stimmungsvolles Signal für den starken Zusammenhalt und die gemeinsame Zukunft der sächsischen Galabau-Familie.
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