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Tropfbewässerung

99 Prozent Zeitersparnis

Tropfbewässerung ist in der mediterranen Landwirtschaft längst selbstverständlich. Das Wasser sparende Verfahren könnte sich aber auch in Mitteleuropa zu einem Trend in Zier- und Nutzgarten entwickeln. Jürgen Herrmannsdörfer beschreibt die Technik am Beispiel einer Staudenpflanzung am Amtsgericht Kitzingen.

Veröffentlicht am
Nicht schön, aber nützlich: Was im Pflanzjahr noch an landwirtschaftliche Nutzfläche erinnert, verdeckt später die Pflanzendecke
Nicht schön, aber nützlich: Was im Pflanzjahr noch an landwirtschaftliche Nutzfläche erinnert, verdeckt später die Pflanzendecke
Die Bewässerung von Stauden und Gehölzen „über Kopf“ findet man in der Praxis häufig, ist aber fachlich gesehen nicht ratsam. Dem harten Strahl der Turbinen-Versenkregner zum Beispiel haben empfindliche Stauden und deren Blüten nichts entgegenzusetzen. Auf der anderen Seite entsteht bei dichten Gehölzen ein Sprühschatten, bei dem keinerlei Wasser an die Pflanzen im Hintergrund dringt. Weiterhin erhöht sich bei der „Über-Kopf-Beregnung“ das Risiko von Pilz- und Rostkrankheiten. Verwendet man hierbei auch noch Leitungswasser mit einem hohen Härtegrad oder Eisengehalt, entstehen unschöne Kalk- oder Rostflecken auf Blättern und Blüten. Außerdem ist die Bewässerung über die Blätter auch nicht ökonomisch, da ein großer Teil des Wassers...
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