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Blattkäfer

Sichtbarer Fraß an Blättern und am frischen Austrieb

Die Imagines der Blattkäfer ähneln optisch einem Marienkäfer, ernähren sich aber ausschließlich als Pflanzenfresser und hier bevorzugt von Blättern (Namensgebung). In Deutschland kommen etwa 500 Arten vor.
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Die grauweiß gefärbten und mit schwarzen Warzen besetzten Larven des Pappelblattkäfers (
<i>Chrysomela populi</i>
) verursachen deutliche Fraßschäden auf den Blattunterseiten von Weiden und Pappeln.
Die grauweiß gefärbten und mit schwarzen Warzen besetzten Larven des Pappelblattkäfers ( Chrysomela populi ) verursachen deutliche Fraßschäden auf den Blattunterseiten von Weiden und Pappeln.© Thomas Lohrer
Recht häufig an Erlen zu beobachten ist der 6 bis 8 mm große und auffällig metallisch dunkelblau gefärbte Erlenblattkäfer ( Agelastica alni ). Der Fraßschaden bis zum Kahlfraß erfolgt durch die schwarz gefärbten Larven (Fenster-, Skelettier-, Lochfraß) und Käfer (Lochfraß). Meist wird eine Generation pro Jahr ausgebildet, wobei der Käfer im Boden überwintert. Der bis auf die rot gefärbten Flügeldecken schwarze Pappelblattkäfer ( Chrysomela populi ) kommt an Weiden und Pappeln mit meist zwei bis drei Generationen pro Jahr vor. Praxiserfahrungen zeigen, dass sich die Weidenarten in ihrer Anfälligkeit deutlich unterscheiden. So bleibt auch in unmittelbarer Nachbarschaft die Lavendelweide ( Salix eleagnos ) weitgehend unangetastet, während...
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