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Gartengestaltung

Wie aus einer Fläche ein Garten wird

Die richtige Raumgliederung ist Voraussetzung für eine grundsätzliche Aufenthaltsqualität im Garten. In seinem Buch „Garten – Räume – Gestalten" (siehe dega2129 ) zeigt Wolfgang Borchardt, wie man den Gartenraum begrenzt, Gartenräume aufteilt und verbindet sowie mit Pflanzen den Gartenraum verwandelt. Wir stellen einige Beispiele vor.
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Der schmale, gerichtete Raum „schiebt" und fordert zum Weitergehen auf. Deshalb ist ein anziehendes Blickziel am Ende unentbehrlich.
Der schmale, gerichtete Raum „schiebt" und fordert zum Weitergehen auf. Deshalb ist ein anziehendes Blickziel am Ende unentbehrlich.Prof. Dr. Wolfgang Borchardt
Wesentliches Merkmal des Gartenraums sind neben den Wänden die Ecken, in denen diese zusammentreffen. Gewöhnlich sind das vier. Schon die Markierung der Ecken – etwa durch Steine, Stelen, Pflanzen oder Pflöcke – vermag eine Fläche „festzuhalten" und zu begrenzen. Raum braucht Grenzen Die Zergliederung der Bodenfläche durch zu zahlreiche Einzelobjekte bedeutet zugleich den Verlust des Raums. Beispiel sind die Rasenflächen, die – weil sie offensichtlich den Platz dafür boten – wahl- und ziellos mit verschiedenartigen Bäumen und Sträuchern zugestellt wurden. Diese haben die nicht mehr zusammenhängend nutzbare Fläche unbrauchbar und den „Frei"-Raum zunichte gemacht. Rangordnung, Struktur und Orientierung fehlen. Nun heißt es „Aufräumen" und...
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