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Konstruktiv, Thermisch und chemisch

Holz haltbarer machen

Im trockenen Innenbereich ist Holz äußerst langlebig, und Holzschutzmittel sind kaum erforderlich. Mit geeigneten Schutzmaßnahmen behält Holz auch im Außenbereich lange seine Funktion und Schönheit. Neben dem konstruktiven Holzschutz gibt es thermische und chemische Methoden, den Baustoff haltbarer zu machen. Manche Mittel sind jedoch eher Kosmetik als Schutz.
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Oben: Wärmebehandlung (hier Thermoholz von Hoka) ist ein Weg, Holz dauerhafter zu machen.
Oben: Wärmebehandlung (hier Thermoholz von Hoka) ist ein Weg, Holz dauerhafter zu machen.Bilder: Hersteller
Holz kann sehr langlebig sein, muss aber im Außenbereich vor schädlichen Umwelteinflüssen wie Wasser, zu schneller Austrocknung, UV-Strahlung oder vor Schadorganismen wie Pilzen und Insekten geschützt werden. Umfassender Holzschutz braucht drei Maßnahmen: Auswahl geeigneter Holzarten baulich-konstruktiver Holzschutz Anwendung von Holzschutzmitteln Am Anfang steht die Auswahl geeigneter Holzarten. Holz wird in Dauerhaftigkeitsklassen nach DIN EN 350-2 eingeteilt, von 1 = sehr dauerhaft bis 5 = nicht dauerhaft. Im GaLaBau sollten eigentlich nur Hölzer der Klasse 1 bis 2 Verwendung finden. Hierzu zählen zum Beispiel Bangkirai, Edelkastanie, Red Cedar, Robinie oder Thermoholz. Die häufig verwendeten Hölzer wie Tanne, Fichte, Lärche oder...
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