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Dachbegrünungssubstrate

Super(Wasser)speicher

Zustand der Pflanzen im Juli 2005 nach einer Periode mit geringen Niederschlägen von Mitte Mai bis Ende Juni, links die Kontrollfläche, rechts das Substrat mit 3g SAP/l

Superabsorber (SAP) sollen die Wasserspeicherkapazität des Substrats erhöhen und damit Trockenschäden und Pflanzenausfälle vermeiden. Im Gartenbau ist der Einsatz von SAP schon länger bekannt. Doch funktionieren sie auch in Dachbegrünungssubstraten? Die Humboldt-Universität Berlin hats getestet.

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SAP-Einfluss auf die Wasserspeicherfähigkeit von Blähschiefer – 	Wassermenge, die das Substrat aufnehmen konnte
SAP-Einfluss auf die Wasserspeicherfähigkeit von Blähschiefer – Wassermenge, die das Substrat aufnehmen konnte
Das Dach ist ein Extrem­standort, an dem vielfältige Stressfaktoren auf die Vegetation einwirken. Für das Pflanzenwachstum entscheidend ist vor allem die Menge an pflanzenverfügbarem Wasser. Heiße, trockene Sommer, ungünstige Standorte, sehr durchlässige oder besonders dünnschichtige Substrate führen häufig zum Absinken des Wassergehalts unter ein Mindestmaß. Die Folge sind Trockenschäden und Pflanzenausfälle. Seit dem Jahr 2000 werden an der Humboldt-Universität in Berlin von der AG Zierpflanzenbau Versuche zur Begrünung von Dächern durchgeführt. Diese beschäftigen sich zum einen mit der richtigen Planzenauswahl, zum anderen wird der Einsatz von Bodenhilfsstoffen, sogenannten Superabsorbern, getestet. Diese sollen zur Erhöhung der...
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