Geben Sie einen Suchbegriff ein
oder nutzen Sie einen Webcode aus dem Magazin.

Geben Sie einen Begriff oder Webcode ein und klicken Sie auf Suchen.
Von Wiesbaden nach Fulda

FGL Hessen-Thüringen ist umgezogen

Der Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hessen-Thüringen(FGL) hat mit der Branche und Gästen den Umzug des Verbandssitzes von Wiesbaden nach Fulda gefeiert.

von FGL/Redaktion Quelle FGL erschienen am 26.02.2026
Artikel teilen:
FGL-Präsident Karsten Hain, Stadtbaurat Daniel Schreiner und FGL-Geschäftsführer Silvio Michael
FGL-Präsident Karsten Hain, Stadtbaurat Daniel Schreiner und FGL-Geschäftsführer Silvio Michael © OSTHESSENNEWS -MarvinMyketin

Der FGL hat seine neuen Räumlichkeiten in der Paul-Klee-Straße 72 in Fulda bezogen. Zur Eröffnungsveranstaltung begrüßte FGL-Präsident Karsten Hain zahlreiche Gäste aus allen Teilen des Verbandsgebiets. Auch Stadtbaurat Daniel Schreiner aus Fulda sowie Vertreterinnen und Vertreter der Medien nahmen an der Feier teil.

Paul Sonntag, Präsidiumsmitglied und federführend für die Umbauplanung verantwortlich, erläuterte die Hintergründe der Standortentscheidung. Ziel sei es gewesen, zentraler in die Verbandsmitte zu rücken und damit die Erreichbarkeit für die Mitgliedsbetriebe weiter zu verbessern. Mit dem Gebäude einer ehemaligen Schreinerei in Fulda habe man eine passende Immobilie gefunden, die optimale Entwicklungsmöglichkeiten biete. Geschäftsführer Silvio Michael kündigte die Fertigstellung der Umbauarbeiten für die zweite Jahreshälfte an.

Die nächsten Schritte: Nach der Feier begannen die Umbauarbeiten am neuen Standort. Neben dem Geschäftsstellenbereich für das FGL-Team entsteht ein neuer „Akademiebereich“ mit modernen Veranstaltungsräumen. Diese werden künftig für verbandseigene Veranstaltungen sowie für Schulungen der Fördermitglieder genutzt.

Als erste große Veranstaltung am neuen Standort ist bereits das „GaLaBau-Forum Mitte/Nord“ am 19. November geplant. Der Fachtag soll die gesamte Branche mit Kommunen, Landschaftsarchitekten sowie Akteuren der Stadtentwicklung zusammenbringen.

0 Kommentare
Was denken Sie? Artikel kommentieren

Zu diesem Artikel liegen noch keine Kommentare vor.
Schreiben Sie den ersten Kommentar.

Artikel kommentieren
Was denken Sie? Artikel kommentieren