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Biologische Vielfalt im Garten

Nicht alles, was kreucht und fleucht, schadet

Das Jahr 2010 ist von den Vereinten Nationen zum Jahr der biologischen Vielfalt ausgerufen worden. Anlass genug, um so manches Getier, was in Gärten und Grünanlagen zuweilen auch als schädlich angesehen wird, unter dem Blickwinkel der biologischen Vielfalt zu betrachten.

Veröffentlicht am
1 Einer der schönsten Tagfalter Europas: der Schwalbenschwanz
1 Einer der schönsten Tagfalter Europas: der Schwalbenschwanz Bilder von Wikimedia Commons lizenziert unter GNU-Lizenz für freie Dokumentation
Sieht man genauer hin, wird so manches Tier sogar zum Nützling. Wobei die Einteilung in schädliche oder nützliche Arten natürlich nicht von der Natur, sondern vom Menschen vorgenommen wird. Als Schädlinge werden die Tiere bezeichnet, die das Wachstum der Kultur- und Nutzpflanzen beeinträchtigen, indem sie an ihnen fressen, saugen und dadurch Ernteverluste verursachen – wie Insekten, Milben, Schnecken, Nematoden oder Wirbeltiere. Nützlinge verhindern oder verzögern durch ihre Lebensweise eine Massenvermehrung der Schädlinge. Für die Vermehrung der Nützlinge ist aber auch ein ausreichendes Nahrungsangebot die Grundlage. Es müssen also erst viele Schädlinge vorhanden sein, damit sich viele Nützlinge entwickeln können. Deshalb reichen sie...
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