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Für Betriebe und Einzelpersonen

Bewerbungsstart für den Deutschen Arbeitsschutzpreis 2027

Am 1. April 2026 startet die Bewerbungsphase für den Deutschen Arbeitsschutzpreis (DASP) 2027. Die Auszeichnung wird in vier Kategorien vergeben – je mit 10.000 € dotiert. Prämiert werden vorbildliche strategische, betriebliche, kulturelle und persönliche Lösungen rund um Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit.

von BAuA/Redaktion Quelle BAuA erschienen am 01.04.2026
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© Matej Kastelic

In Deutschland ansässige Unternehmen aller Größen und Branchen sowie Einzelpersonen können sich bis zum 30. Juni 2026 unter www.deutscher-arbeitsschutzpreis.de bewerben. Die Preisverleihung unter der Schirmherrschaft von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas findet im April 2027 in Berlin statt.

Der DASP ist ein Ausdruck der Wertschätzung durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, die für den Arbeitsschutz zuständigen Ministerien der Länder (vertreten durch den Länderausschuss für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik) und den Spitzenverband der Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV). Prämiert werden vier vorbildlich entwickelte und gelebte Lösungen:

  • in der Kategorie „Strategisch“: weitreichende Managementlösungen
  • in der Kategorie „Betrieblich“: kreative, innovative Lösungen auf Betriebsebene
  • in der Kategorie „Kulturell“: verhaltens- und verhältnisändernde Maßnahmen
  • in der Kategorie „Persönlich“: Maßnahmen, die Schutz, Sicherheit und Gesundheit der einzelnen Beschäftigten betreffen.

Die Einreichungen werden von einer unabhängigen Jury aus Wirtschaft, Politik, Verbänden und Wissenschaft geprüft, zwölf Konzepte werden für eine Auszeichnung nominiert.

Der Deutsche Arbeitsschutzpreis ist eine Initiative der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA) als Plattform zur Stärkung des betrieblichen Arbeitsschutzes in Deutschland.

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