
Bestimmungsfächer für Schaderreger an Gehölzen und Bäumen
Wer sich praxisbedingt häufiger mit Fragen zu Schädlingen und Krankheiten beschäftigt, ist dankbar für gute Fachliteratur. Für unterwegs sind Bestimmungsfächer im Hosentaschen-Format (circa 12 × 8 cm) zu empfehlen, wobei in diesem Jahr einige neu oder in neuer Auflage erschienen sind.
von Thomas Lohrer erschienen am 28.10.2024Wer sich praxisbedingt häufiger mit Fragen zu Schädlingen und Krankheiten beschäftigt, ist dankbar für gute Fachliteratur, zum Beispiel „Gehölzkrankheiten: Ziersträucher, Allee- und Parkbäume“, „Farbatlas Waldschäden“, „Baumpilze: 180 Arten schnell erkennen“; alle drei erschienen im Verlag Eugen Ulmer (www.ulmer.de) oder in Online-Portalen wie Arbofux, die ihren Fokus auf Krankheiten, Schädlinge und Lästlinge an Laub- und Nadelgehölzen richten (www.arbofux.de).
Für unterwegs oder zwischendurch sind auch verschiedene hosentaschengeeignete Bestimmungsfächer (circa 12 × 8 cm) zu empfehlen, wobei in diesem Jahr einige neu oder in neuer Auflage erschienen sind. Zu nennen sind hier die beiden Fächer des Bundesforschungszentrums für Wald aus Österreich: „Raupen und Afterraupen“, „Holz zerstörende Pilze“; jeweils 16 €) und der Fächer von Daniela Antoni und Chantal Hinni über „Pilze an Stadtbäumen – von frisch bis zersetzt“ (25 €).
Es werden jeweils etwa 40 bis 50 Schaderreger beziehungsweise Baumpilze näher vorgestellt und ansprechend illustriert. Bestellen lassen sich die Fächer aus schmutz- und wetterfestem Material über die jeweiligen Internetseiten der Anbieter (https://shop.bfw.ac.at und https://baumpilze.com).
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